Naahma – Mein jüdisches Leben (ZDFtivi)
15 Minuten
Die neunjährige Naahma zeigt ihrer Freundin, wie ihr jüdischer Alltag in Deutschland aussieht: Dafür nimmt sie die Freundin mit in die Kölner Synagoge zum Rabbi und erklärt ihr die jüdischen Traditionen. Dabei erklärt sie, dass sie am Schabbat kein Handy und kein elektrisches Licht benutzt. Naahma wünscht sich, dass Menschen mehr voneinander wissen – dann hat man weniger Angst voreinander.
Jung, Jüdisch, Bayrisch: Noah (EJKA)
8 Minuten
Noah lebt in München und er zeigt, wie sein Alltag als bayerischer und jüdischer Junge aussieht – von Lieblingsorten in der Stadt bis zu dem, was für ihn zum Jüdischsein gehört. Er erzählt, worauf er stolz ist und welche Fragen oder Vorurteile ihm manchmal begegnen. Noah erzählt wie er seine jüdische Tradition mit dem modernen Leben in Bayern verbindet.
Checker Tobi: Der Judentum-Check (KiKA)
24 Minuten
Tobi besucht eine jüdische Familie, um herauszufinden, was das Judentum eigentlich ist und wie jüdische Kinder heute in Deutschland leben.Er lernt dabei ihren Alltag kennen – von Schule und Küche bis zur Synagoge. Dort trifft er den Rabbiner, schaut sich die Tora an und erfährt, welche Regeln und Feste wichtig sind. Außerdem spricht er darüber, warum es vor manchen Einrichtungen Sicherheitsmaßnahmen gibt und wie jüdisches Leben heute in Deutschland aussieht.
Jüdisches Leben (logo!)
24 Minuten
„Was ist eigentlich jüdisch?“ Dieser Frage möchte „logo!“-Reporterin Maral nachgehen. Von der 13-jährigen Bruriah erfährt sie, dass für sie jüdisch sein viel mit Religion zu tun hat. Anders als für Bruriahs Freundin Sandy. Sie lebt weniger nach den religiösen Regeln des Judentums. Für sie bedeutet jüdisch zu sein, dass man ein Gefühl des Zusammenhaltes empfindet. Jüdisches Leben ist vielfältig und es gibt nicht nur eine Antwort auf diese Frage.
Was glaubt man, wenn man jüdisch ist? (BR)
24 Minuten
Willi besucht eine Synagoge in München und lässt sich vom Rabbiner zeigen, was die Tora ist und warum sie auf einer besonderen Schriftrolle steht. Er erfährt, welche Dinge im jüdischen Glauben wichtig sind – etwa Kippa, Hebräisch und gemeinsame Gebete. Am Schabbat ist Willi bei einer Familie eingeladen und erlebt, wie man feiert und warum dieser Ruhetag für Jüdinnen und Juden besonders ist.
Leahs jüdisches Leben in Dresden (KiKA)
25 Minuten
Leah ist zehn Jahre alt, wohnt in Dresden und ist Teil einer jüdisch-italienisch-sächsischen Familie. Da ihre Mutter Jüdin ist, wurde auch Leah als Jüdin geboren. Obwohl die Familie nicht streng gläubig ist, ist Leah mit vielen jüdischen Traditionen vertraut. Am Mischpoke-Tag der Jüdischen Woche in Dresden will Leah nun erstmals jüdische Lieder öffentlich singen. Ihre ganze Klasse ist eingeladen. Leah fiebert ihrem Auftritt entgegen.