Kino Jugendliche

Jüdisches Leben (logo!)
24 Minuten

„Was ist eigentlich jüdisch?“ Dieser Frage möchte „logo!“-Reporterin Maral nachgehen. Von der 13-jährigen Bruriah erfährt sie, dass für sie jüdisch sein viel mit Religion zu tun hat. Anders als für Bruriahs Freundin Sandy. Sie lebt weniger nach den religiösen Regeln des Judentums. Für sie bedeutet jüdisch zu sein, dass man ein Gefühl des Zusammenhaltes empfindet. Jüdisches Leben ist vielfältig und es gibt nicht nur eine Antwort auf diese Frage.

Was glaubt man, wenn man jüdisch ist? (BR)
24 Minuten

Willi besucht eine Synagoge in München und lässt sich vom Rabbiner zeigen, was die Tora ist und warum sie auf einer besonderen Schriftrolle steht. Er erfährt, welche Dinge im jüdischen Glauben wichtig sind – etwa Kippa, Hebräisch und gemeinsame Gebete. 
Am Schabbat ist Willi bei einer Familie eingeladen und erlebt, wie man feiert und warum dieser Ruhetag für Jüdinnen und Juden besonders ist.“

Das jüdische Leben zwischen Stolz und Angst (RTL)
35 Minuten

Die Reportage zeigt das vielfältige und moderne jüdische Leben in Niedersachsen, indem sie junge Menschen vorstellt, die stolz ihre unterschiedlichen Traditionen und Feste wie die Bar Mizwa oder die Schabbat-Vorbereitungen zeigen. Dabei wird auch das Projekt „Meet a Jew“ vorgestellt.
Gleichzeitig wird deutlich, dass Antisemitismus für viele junge Juden trauriger Alltag ist, häufig durch Beleidigungen im Alltag oder im Netz. Aber auch Schutzmaßnahmen vor Synagogen und Einrichtungen sind notwendig.

Jung & jüdisch – Lebendiges Judentum heute 
(Medienwerkstatt Franken) – 27 Minuten

Jüdisches Leben ist lebendig und vielfältig. Der Film zeigt vier junge jüdische Menschen aus Nürnberg, die sich auf unterschiedliche Weise mit ihrer Kultur und Religion auseinandersetzen: Sie leiten das Jugendzentrum der israelitischen Kultusgemeinde, singen bei der “Jewrovision” oder sprechen in Schulklassen im Rahmen von “Meet a jew” offen und selbstbewusst über ihr Jüdischsein. Sie geben individuelle Einblicke in die Vielfalt des jüdischen Lebens – weg vom abstrakten Blick von „den Juden“ hin zu authentischen Geschichten und Blickwinkeln auf unsere Gegenwart. 
Wichtig ist ihnen vor allem eines: Miteinander, statt übereinander zu reden!

Jung, Jüdisch, Bayrisch: Dreizehn (EJKA)
10 Minuten

Was bedeutet es, in München zu leben, bayerisch zu sein und gleichzeitig eine Identität als jüdisches „Münchner Kindl“ zu haben? Was bedeutet es, „Jung, Jüdisch, Bayrisch“ zu sein?
Der Film begleitet Hanna und ihre Mutter, die sich daran erinnert wie es war, als sie selbst 13 Jahre alt war.

Jung, Jüdisch, Bayrisch: Ein Mensch (EJKA)
12 Minuten

Was bedeutet es, in München zu leben, bayerisch zu sein und gleichzeitig eine Identität als jüdisches „Münchner Kindl“ zu haben? Was bedeutet es, „Jung, Jüdisch, Bayrisch“ zu sein?
Der Film thematisiert „typische“ Vorstellungen vom Jüdisch-Sein und stellt augenzwinkernd Seppl Moische Goldstein vor, der jüdisch-münchner Eigenheiten zum Besten gibt.

7 Fragen zu jüdischer Kultur (planet schule)
23 Minuten

In dieser Reportage beschäftigt sich Lars Umanski mit jüdischer Kultur und Religion. Es geht ums Essen, um Musik und Film, Kunst und Literatur, Jugend sowie um Sport.
Alles wird lebendig und anschaulich, manchmal auch mit ein wenig Augenzwinkern dargestellt.

Judentum – Religionen der Welt (planet schule)
29 Minuten

Der Film begleitet zuerst Alon auf seinem Weg zu seiner Bar Mizwa und zeigt, was in der Synagoge alles passiert.
Im nächsten Teil steht Jasmin im Mittelpunkt, die bei einer Ausgrabung auf Spuren jüdischen Lebens stößt. Der Film entfaltet daran viele (religions)geschichtliche Hintergründe.
Im letzten Teil geht es um die jüdische Kantorin Abital, die in Berlin wohnt und arbeitet.

Verrückte Normalität – Jung und jüdisch in Deutschland (RESPEKT – BR)
28 Minuten

Der Film „Verrückte Normalität – Jung und jüdisch in Deutschland“ zeigt, wie junge Jüdinnen und Juden ihren Alltag in Deutschland leben – zwischen Normalität und gesellschaftlichen Vorurteilen.
Moderatorin Verena Hampl trifft Menschen, die ihre jüdische Identität auf unterschiedliche Weise leben und dabei mit Klischees, Antisemitismus und dem Wunsch nach Offenheit konfrontiert sind.
Die Sendung vermittelt ein vielfältiges Bild jüdischen Lebens jenseits von Holocaust-Gedenken und religiösen Stereotypen.